[Leselaunen] An der Saale hellem Strande….

Kennt ihr eigentlich auch das Lied “An der Saale hellem Strande”, oder waren es bloß wir, die das Lied aufgrund der Saale direkt vor der Haustür rauf und runter singen und auch auswändig lernen durften? Wie dem auch sei: diese Woche war ich an der Saale, habe neue Leseerfahrungen sammeln können und hatte insgesamt eine unproduktive, aber recht angenehme Woche. Mehr erfahrt ihr nun in den Leselaunen 🙂

Die Aktion”Leselaunen” wird von Trallafittibooks gehostet und bietet einen (buchigen) Wochenrückblick.


Lied der Woche

Nach Rammstein melden sich nun auch drei weitere Jungs zurück, die ich als absolute Lieblingsband bezeichnen kann, will und werde: die Ärzte. Nicht nur, dass mit diesen beiden Bands ein ganz bedeutender Teil meiner Kindheit und Jugend fortgesetzt wird, die Herren haben auch nicht verlernt, verdammt gute Musik zu machen! 😀


Momentane Lesestimmung

Am Anfang der Woche war ich nicht so recht in Lesestimmung und dachte auch schon, dass die Leseflaute weiter andauern würde. Zum Glück kam dann der 01.05. und damit der Beginn des #wirsindpanem Red Togethers von The Book Dynasty und mit Panem ging dann die Leseflaute ganz, ganz schnell wieder weg 😀 
Interessant ist, dass ich Panem nun auf Englisch begonnen habe und zu Beginn WIRKLICH Angst hatte. “Werde ich es verstehen? Werde ich mehr nachschlagen, als lesen? Werde ich so das Lesen überhaupt genießen?” Aber tatsächlich ging das “reinlesen” in die andere Sprache diesmal sehr schnell und ich bin mittlerweile schon auf S. 72 und fühle mich pudelwohl. Ich schlage nur noch wenige Wörter nach und bemerke kaum noch, dass es nicht “meine” Sprache ist, in der sich da lese. 

Suzanne Collins: The Hunger Games (72/295) 
Jennifer Wolf: Morgentau (19/503)
Marisha Pessl: Niemalswelt (Hörbuch)
Dmitry Glukhovsky: Text (193/302) 

NEUZUGÄNGE
Gloria Trutnau: Left To Fate
Ursula Poznanski: Vanitas
Heinz Strunk: Der goldene Handschuh
Gosha Aoyama: Detektiv Conan (1-3)


Leseplanung

Dmitry Glukhovsky – Text
Suzanne Collins: The Hunger Games
Marisha Pessl: Niemalswelt
J.R.Ward – Dark Lover
Stephan Orth: Couchsurfing in Russland 

Josh Malerman – Bird Box
Leonie Swann -. Gray
Gloria Trutnau: Left To Fate
Leonie Swann -. Gray
Melanie Vogltanz – Wolfswille
Florian Freistetter: Newton
Freistetter et al.: Warum Landen Asteroiden immer in Kratern
Flake: Der Tastenficker
Daniel Kehlmann: Tyll  
JenniferL.Armentrout: Opal

Hans Thiers: Mordfälle im Bezirk Gera

ungelesen | gelesen | lese ich aktuell | pausiert 


Blog-Posts der Woche

[Gemeinsam Lesen] Wem folge ich denn so?


Und sonst so?

Jedes Jahr feiern wir am ersten Mai, aber nicht etwa den Feiertag, sondern den Geburtstag meines Großonkels. Der wurde in diesem Jahr 80 und das nahmen wir zum Anlass, in ein wunderschönes Restaurant mit diesem (Blick bitte nach oben wenden) Ausblick zu fahren. Natürlich gab es – typisch Deutsch – Spargel in allen Varianten und Formen und Zubereitungsarten 😀 


Darüber hinaus habe ich diese Woche den Arbeitsvertrag für die Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft unterschrieben. “Normale” Arbeitsstellen sind für mich immer etwas schwierig: soziale Kontakte, Präsenzzeit, usw. Was anderen nichts ausmacht, macht mich nämlich fertig.

Nach nur wenigen Stunden außerhalb meines Zuhauses und/oder im Kontakt mit anderen Menschen fühle ich mich, wie dreimal vom Lastwagen überfahren. Daher ist diese Stelle so optimal für mich!

Die Aufgaben sind flexibel und zum einem Teil in Heimarbeit zu erledigen. Der menschliche Kontakt hält sich deutlich in Grenzen im Vergleich zum Aushilfsjob in der Bibliothek, wo andauernd fremde Menschen um mich waren. Und als Bonus: Bei dieser Stelle wird auch mein akadem. Abschluss anerkannt, ich fühle mich daher deutlich mehr wertgeschätzt – ein schönes Gefühl! Am Dienstag habe ich dann meinen ersten Arbeitseinsatz und bin teilweise schon sehr ängstlich, aber ich freue mich auch 🙂 

Am Freitag waren wir, also Mama und ich, dann im Übrigen noch beim Friseur. Ich habe nun wieder einen ordentlichen Pony und rosegoldbraune Haare 😀 Danach besuchten wir das hiesige russische Bistro “Kolobok” – ich kann euch gar nicht sagen, WIE verdammt lecker es da ist. Solltet ihr also je nach Jena kommen, geht ins Kolobok. Esst Pelmeni. Und schwärmt noch Wochen, ach was, Jahre davon! 

Und damit belasse ich es für diese Woche. Ich wünsche euch einen schönen Start  und hoffe, euer Montag wird kein “typischer” Montag 😀 

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Kate
Gast

Hallöchen,
“An der Saale hellem Strande” kenne ich tatsächlich nicht 😀
Ich sollte unbedingt auch mal wieder auf englisch lesen. Das nehme ich mir schon viel zu lange vor, ohne es zu tun. Aber irgendwie ist es auf deutsch doch meistens entspannender.
Mir fällt gerade auf, dass ich in meinen Leselaunen immer total die Leseplanung außen vor gelassen habe. Verrückt 😀 Nächsten Sonntag dann halt.

Ich drücke dir fest die Daumen für deinen ersten Arbeitstag. Wird bestimmt super!
Liebste Grüße, Kate