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[readtogether] Von Fisch und Vieh

Die erste Woche des Read Togethers ist vor├╝ber und das ist nat├╝rlich der ideale Zeitpunkt, um das bisher Gelesene Revue passieren zu lassen, sowie die erste Frage zu beantworten!

Was bisher geschah…

In dieser Woche ging es bis Kapitel 9 und wir befinden uns noch nicht in der Arena. Dennoch wurde ich schon sehr klar daran erinnert, warum Peeta mein liebster #bookcrush ever ist und vermutlich f├╝r immer sein wird. Ich liebe diesen Charakter: er ist herzensgut und bodenst├Ąndig. Ich denke, Peeta ist so ein Mensch, in dessen N├Ąhe man sich einfach wohl f├╝hlen muss. Und das wurde in den Filmen auch perfekt von Josh Hutcherson dargestellt.

F├╝r mich war es daher besonders das Wiedersehen mit Peeta, auf das ich mich beim Reread gefreut habe! Und umso mehr freue ich mich schon auf den weiteren Verlauf der Geschichte, seine Entwicklung und ja – auch und vor allem auf seine Entwicklung sp├Ąter in Band 3. Aber das hat nat├╝rlich noch etwas Zeit ­čśÇ

“No, don’t let go of me,” he says. The firelight flickers off his blue eyes. “Please. I might fall out of this thing.”

Peeta

In welchem Distrikt w├╝rdest du leben und weshalb?

Ich habe schon seit Beginn der Aktion ├╝berlegt, was ich hier antworten soll. Wonach soll ich gehen, wenn es darum geht, welchem Distrikt ich angeh├Âren m├Âchte? Mein erster Gedanke war: das Capitol. Den Menschen in diesem Distrikt geht es verdammt gut und die Bewohner bzw. deren Kinder sind sicher vor den Hungerspielen. Aber an sich ist das ja kein Distrikt und irgendwie h├Ątte es auch einfach einen bitteren Beigeschmack, h├Ątte ich das Capitol gew├Ąhlt.

Meine Wahl fiel dann auf Distrikt 10 und Distrikt 4. Das hat schlicht und ergreifend pers├Ânliche Pr├Ąferenzen. Distrikt 4 ist der Distrikt der Fischzucht. Und somit gehe ich davon aus, dass dieser Distrikt in Wassern├Ąhe liegt, die Jobs mit dem Wasser zu tun haben, usw. Als ein Mensch, der sich an Gew├Ąssern besonders wohl f├╝hlt, w├╝rde ich mir deswegen diesen Distrikt aussuchen. Zudem ist er relativ nah am Capitol, sodass davon auszugehen ist, dass es den Menschen nicht ganz so schlecht geht.

Eine weitere Idee von mir war Distrikt 10 – und bei der Begr├╝ndung lacht ihr sicher! Dieser Distrikt ist der Distrikt der Viehzucht und das bedeutet, da gibt es Tiere. Und da ich Tiere liebe und gerne mit ihnen arbeiten w├╝rde bzw. in ihrer N├Ąhe, w├Ąre das meine zweite Wahl. (Nat├╝rlich ist mir klar, dass Viehzucht nicht bedeutet, dass die Tiere gekuschelt werden – aber als l├Ąndlich aufgewachsener Mensch und einem Bekanntenkreis, wo schon immer Nutztiere gehalten wurden, w├╝rde ich mich dort vermutlich am meisten zuhause f├╝hlen und w├╝sste auch, was auf mich zukommt!)

Wie sieht es bei euch aus? Wenn ihr in Panem leben w├╝rdet, welcher Distrikt w├Ąre euer Zuhause?

[Gemeinsam Lesen] Das Schreibprojekt

Ich w├╝nsche euch allen einen wundersch├Ânen Dienstag! Wie meist beim Tippen des Gemeinsamen Lesens, bin ich auf dem Sprung und nutze die Ruhe vor dem Sturm, ehe es in die Uni oder, wie heute, zur Arbeit geht. Heute ist n├Ąmlich mein erster Tag als wissenschaftliche Hilfskraft an der Uni und ich bin super aufgeregt und auch ein wenig nerv├Âs bzw. ├Ąngstlich. Dr├╝ckt also die Daumen, dass es ein angenehmer Tag wird! ­čÖé Nun aber erst einmal zum Gemeinsamen Lesen von Schlunzen-B├╝cher.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese “The Hunger Games” von Suzanne Collins. Ich bin auf S. 77/295.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Arrest me? Execute me? Cut my tongue and turn me into an Avos so I can wait on the future tributes of Panem? What was I thinking shooting at the Gamemakers?

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Wie ja schon ├Âfter erw├Ąhnt, nehme ich am “Read Together” von The Book Dynasty teil. Im Vorfeld kam ich irgendwie auf die Idee, Panem nun in Englisch zu lesen und somit mit der englischen Version an der Aktion teilzunehmen. Die Panem-B├╝cher geh├Âren zu meinen absoluten Lieblingsb├╝chern und das sprach zum einen f├╝r, aber zum anderen auch dagegen, das Buch auf Englisch zu lesen: Pro – ich kenne die Geschichte bereits und daher wird das Verstehen deutlich leichter. Con – Was, wenn mir der Lesespa├č aufgrund der Sprache/Sprachbarriere abhanden kommt?

Wir befinden uns nun in der ersten Woche des Gemeinsamen Lesens und das hei├čt, ich bin nun bei Kapitel 9 angelangt und ich bereue es absolut nicht, das Buch nun in Englisch zu lesen! Nicht nur, dass ich merke, wie mein Sprachgef├╝hl besser wird und ich auch selbstbewusster werde, was das Lesen auf Englisch anbelangt – das Buch zeigt mir so auch ganz neue Facetten, ich lerne die “Originalsprache” kennen und liebe es. Denn auch wenn die meisten ├ťbersetzer eine hervorragende Arbeit leisten, so ist ein Original eben doch das Original und wenn man ein Buch bzw. einen Film, eine Serie oder was auch immer wirklich liebt, ist es einfach herrlich, das Original zu kennen.

Momentan bin ich jedenfalls super hippelig und freue mich schon, wenn es dann am 11. in die zweite Woche des Read Togethers geht ­čÖé

4.┬áAngenommen du w├Ąrst kreativ genug dein eigenes Buch zu schreiben, ├╝ber was w├╝rdest du schreiben wollen und in welchem Genre sildest du dich an?

Ob ich nun kreativ bin oder nicht, kann ich selbst nicht beurteilen. Mir wird oft gesagt, dass dies eine meiner herausragenden positiven Eigenschaften ist. Ich (er)schaffe schon, seit ich denken kann, eigene Welten – sei es als Online RPG oder eben als Geschichten. Ich habe bis jetzt aber noch nie ein Buch zu Ende geschrieben ­čśÇ Projekte habe ich aber en masse am Laufen.

Ich habe aktuell zwei Projekte geplottet bzw. geplant, konnte mich aber noch nicht so recht ans Schreiben machen. Eine der Geschichten habe ich sogar schon begonnen zu schreiben und auf Wattpad und in einem Forum ver├Âffentlicht. Die Geschichte kam so gut an, dass ich sie pausiert habe um sie wirklich “professionell” anzugehen. Die andere Geschichte ist tats├Ąchlich nur eine Idee bisher, es gibt bereits ein paar Pinterest-Ideensammlungen bzgl. der Charaktere und es gibt den groben Plot. Aber ich habe noch nicht so recht die Muse und Zeit gefunden, eine der beiden Geschichten komplett zu erareiten und dann zu schreiben.

Beide haben aber etwas gemeinsam, n├Ąmlich das Genre: Ich schreibe unheimlich gern Urban Fantasy. Ich liebe die Mischung aus unserer modernen Welt und fantastischen Elementen. High Fantasy finde ich zwar auch toll, aber da sehe ich mich selbst nicht wirklich.

Witzigerweise ist mir sogar gerade eingefallen, dass ich an sich schon ein Buch geschrieben und ver├Âffentlicht habe ­čśÇ Also nein, nicht richtig: Ich habe vor einigen Jahren als Texterin einen Kurzroman geschrieben, die Rechte daran sowie alles andere jedoch verkauft. Absolut nicht mein Genre, aber ganz nach dem Motto: Ich war jung und brauchte das Geld.