[Media Monday] Game of Thrones, Wiederlesen und Adaptionen

13. Mai 2019 3 min read 2 Comments

Nachdem ich ja doch einige Zeit nicht dabei war – warum eigentlich? – gibt es heute wieder den Media Monday von Medienjournal auch bei mir 🙂

1. Aktionen wie der Gratis Comic Tag am vergangenen Samstag kannte ich bis gerade eben noch nicht, aber Google hilft da natürlich ungemein weiter. Ich ärgere mich gerade sehr, dass ich davon nichts wusste. Denn wider Erwarten, macht sogar ein 30 min entfernter Buchladen mit. =/

2. Geht es um animierte Filmfiguren bin ich nahezu sofort gehyped. Ich liebe animierte Filme und somit auch Filmfiguren. Insbesondere Tiere (bis auf Hauskatzen :D) bringen mein Herz zum Höherschlagen! Ich glaube ich schaue Animationsfilme auch fast lieber und öfter, als normale.

3. Der Umstand, dass so viele Verfilmungen von Buchreihen meist nach dem ersten Band bereits fallen gelassen werden ärgert mich, denn oft freue ich mich TIERISCH wenn eine Reihe verfilmt wird, steige ein, finde es klasse und dann – zack – die Enttäuschung.

4. So schön Adaptionen und Verfilmungen auch sein können, das beste komplett eigenständige Werk, das ich zuletzt gesehen habe war… uff… beim Überlegen merke ich, wie schwer das ist. Erst wollte ich eine Serie nennen, die ich erst neulich auf ARTE schaute – aber auch die hat eine Buchvorlage. Mir fallen tatsächlich keine Serien oder Filme ein, die ich zuletzt gesehen habe und die auf keinem Comic oder Buch beruhen. Das mag aber auch daran liegen, dass ich wirklich nicht viele Filme schaue. Und bei den Serien schaue ich oft Animes, die wiederum auf Mangas basieren oder eben Serien wie Game Of Thrones etc pp. Die einzige Serie, die ich momentan schaue und die auf keinem Buch beruht, ist Greys Anatomy. Es gibt sicher noch weitere, aber die shaue ich momentan nicht aktiv.

5. Rekkles könnte auch Support spielen und ich würde es mir wahrscheinlich trotzdem ansehen, einfach weil er ein guter und interessanter Spieler ist.

6. Ich glaube, wenn ich ein Werk (Buch, Film, Serie, was auch immer) noch einmal komplett neu und ohne Vorwissen erleben könnte könnte ich mich gar nicht so recht entscheiden. Im Moment würde ich GoT sagen, da ich es ehrlich gesagt nicht wahrhaben möchte, dass es endet. Nochmal von vorne 8 Staffeln wäre echt nett. Und dann lass ich mir wieder so viel Zeit wie beim ersten Schauen und schon bin ich die nächsten Jahre glücklich. Insgesamt würde ich vieles gern noch einmal ohne Vorwissen schauen oder lesen. Aber ich habe an sich auch keine Probleme mit ReReads oder ReWatches. Ich lese viele Bücher, die ich gerne habe, nicht nur zwei oder drei Mal sondern gleich an die Dutzend Mal; HP und bestimmte Serien lese ich z.B. nahezu jährlich.

7. Zuletzt habe ich Game Of Thrones geschaut und das war frustierend , weil nun nahezu alle Charaktere, die ich in dieser Serie je geliebt habe, tot sind. Eine einzige Person bleibt soweit übrig. Betet für mich, dass diese Person das Serienfinale übersteht, auf dem eisernen Thron landet oder zumindest in einer hohen Position endet, Kinder kriegt, glücklich ist und all das Happy End Zeugs.

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Nicole
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Ich musst auch ziemlich lange überlegen, welche Serien ich denn ohne Buchvorlage schaue und davon gibt es echt nur noch wenige. In den kommenden Jahren wird das wohl auch weiter zunehmen, da gerade die Streaminganbieter auf Buchverfilmungen setzten – Netflix hat sich ja sage und schreibe 50 Buchlizenzen gesichert. Da dürfte noch einiges kommen. Aktuell gucke ich mit “The Flash”, Riverdale” und “Gotham” auch drei Comicverfilmungen, “GoT” basiert auf einer Buchreihe, während “Dynasty” ja ein Reboot und damit auch nicht unbedingt ne eigenständige Idee ist. Lediglich “This Is Us”, “Grey’s Anatomy” und “Victoria” sind keine Buchadaptionen, wobei letzteres ja zumindest… Weiterlesen »

Lieschen?

Lieschen?

Lisa Sue • lvl 28 • Germanistin (M.A.) • Slawistik-Studentin • lebt in Thüringen • Hundemensch • wird nicht erwachsen • spielt Klavier • fotografiert und schminkt sich gerne • League of Legends eGirl • Sims-Gott • hat schon gelesen ehe sie lesen konnte

Lisa

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  • Britta Sabbag: Blackwood – Briefe an mich
  • A. + B. Strugazki: Der Montag fängt am Samstag an
  • Matthias Heine: Verbrannte Wörter
  • Emma Scott: Bring Down The Stars
  • Sebastiak Fitzek: Das Paket
  • Markus Zusak: Nichts weniger als ein Wunder
  • Dmitry Glukhovsky: Metro 2033
  • Hans Thiers: Mordfälle im Bezirk Gera II
  • Rainer Wekwerth: Pheromon
  • Morthon Rhue: American Hero
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