Leselaunen

Leselaunen 17.02.2019

Die Aktion“Leselaunen“ wird von Trallafittibooks gehostet und bietet einen (buchigen) Wochenr├╝ckblick. Diese Woche habe ich leider sehr wenig gelesen und kann daher nicht ganz so viel berichten. Aber ich hoffe, dass das n├Ąchste Woche ein bisschen besser wird.


Lied der Woche

Mein Lied der Woche ist „Awaken“, so zu sagen der Soundtrack der neuen Ranked Season bei League of Legends – einem Spiel, dem ich leider fast schon suchtartig verfallen bin. Ich LIEBE dieses Lied, es ist so episch, gigantisch, sch├Ân, G├Ąnsehaut provozierend. <3 Und wenn man das Spiel kennt, ist das Video dazu auch noch der absolute Hammer!


Aktuelle B├╝cher

Aktuell lese ich┬áOnyx┬ávon Jennifer L. Armentrout und habe zudem begonnen, die Reihe rund um die „besonderen Kinder“ wieder zu lesen. Das hat mit einem ganz, ganz tollen Event zu tun, bei dem ich mit dem Blog mitmachen darf <3┬á


Momentane Lesestimmung

Diese Woche habe ich super wenig gelesen – und ich kann euch gar nicht so wirklich sagen, warum. Ich hatte mehr als genug Zeit, habe Ferien und auch sonst habe ich es geschafft, meine Arbeit ganz gut aufzuteilen, sodass ich eigentlich keinen Tag durcharbeiten musste (wie das leider oft der Fall ist)…. Und ich kann noch nicht einmal behaupten, mich beim Zocken verzettelt zu haben. Es ist und bleibt mysteri├Âs, warum ich diese Woche so unproduktiv war was das Lesen (aber auch alles andere) betrifft.┬á


Leseplanung

Jennifer L. Armentrout – Onyx
Dmitry Glukhovsky – Text
J.R.Ward – Nachtjagd
Josh Malerman – Bird Box
Leonie Swann -. Gray
Melanie Vogltanz – Wolfswille

ungelesen | gelesen | lese ich aktuell


Blog-Posts der Woche

  1. Rezension zu Jennifer L. Armentrout: Obsidian
  2. Gemeinsam Lesen
  3. Media Monday
  4. Montagsfrage

Und sonst so?

Diese Woche war f├╝r mich die erste Ferienwoche und die begann einfach nur toll: mit den Ergebnissen meiner Klausuren der letzten Woche. Geschrieben habe ich ja zwei, und beide sind im 1er Bereich ­čÖé Das hatte ich mir zwar erhofft, aber gerade bei der Grammatik-Pr├╝fung habe ich das ehrlich gesagt nicht wirklich erwartet.

Ansonsten habe ich die selbstgemachte Wurst probieren d├╝rfen. Meine Familie, ich inklusive, achtet sehr auf Nachhaltigkeit und da wir auf Fleisch nicht verzichten wollen, beschr├Ąnken wir uns auf ein Minimum pro Woche UND achten auf die Herkunft. Und wo k├Ânnte man das besser ├╝berpr├╝fen, als bei eigens hergestellter Wurst und Fleisch?┬á

Da mein Papa in dem Bereich arbeitet, bringen wir jedes Jahr eine Kuh und ein Schwein bei befreundeten Bauern unter, diese werden top gehalten und wir wissen von der Geburt bis zur Schlachtung, dass alles unter besten Bedingungen abl├Ąuft. Letzte Woche haben wir dann das frische Fleisch zu Wurst und co. verarbeitet, sodass wir nun endlich verkosten konnten. Super lecker! ­čÖé┬á

Sonst gab es diese Woche wohl wenig bis gar nichts Neues. Daher springe ich jetzt in die Fluten, g├Ânne mir mein sonnt├Ągliches Bad mit einem guten Buch und danach geht es heim (Ich bin gerade bei meinem Freund) und gemeinsam wird Tatort geschaut. Heute mit Tukur, der allein f├╝r mich schon Grund zum Einschalten ist! Die Vorschau hat schon verraten, es wird (wieder) weird.┬á

 

Das passt auch gut.

2 Comments

  1. Hallo, Lisa!
    Na, das klingt doch trotzdem nach einer guten Woche. Man muss ja nicht immer viel zu tun haben. ­čÖé Herzlichen Gl├╝ckwunsch zu den bestandenen Pr├╝fungen, ich hoffe, du genie├čt deine Ferien. Das ist immer das, bei dem ich nicht wei├č, ob ich Studenten beneiden soll – die Ferien. Auf der einen Seite toll, weil regelm├Ą├čig freie Zeit, auf der anderen Seite w├╝rden mich die Pr├╝fungen echt stressen. Darin war ich in der Schule schon nie gut.
    Das mit dem Fleisch finde ich sehr interessant. Das macht echt nicht jeder. Gehst du die Tiere auch besuchen oder l├Ąufst du Gefahr, dass sie dir dann leid tun? Oder kannst du das gut auseinander halten? Ist ja was Nat├╝rliches.
    LG, m

    1. Vielen lieben Dank ­čÖé Ich habe mich auch sehr gefreut, da ich mit so guten Ergebnissen gar nicht gerechnet habe :O

      Naja, so „toll“ und so „Ferien“ sind die Ferien eh nicht: Hausarbeiten, Schriftliche Ausarbeitungen, Lernen, Vorbereiten, Praktika – die wenigsten Studenten haben in der vorlesungsfreien Zeit wirklich frei. Auch ich muss in diesen Ferien eine gr├Â├čere Arbeit (Umfang ca 60 Seiten) schreiben und recherchieren, und dazu nat├╝rlich noch etwas Geld verdienen. Aber ich schaue immer, dass ich mir wenigstens nach den Pr├╝fungen ein – zwei freie Wochen g├Ânne ­čśÇ

      Nein, ich habe die Tiere noch nicht besucht. Allerdings weniger aus dem Grund, dass ich es nicht will oder kann (das wei├č ich erst, wenn ich es getan habe :D), sondern einfach, weil das Ganze ├╝ber meinen Papa l├Ąuft und ich die Leute, die das machen, nicht kenne.

      Liebe Gr├╝├če,
      Lisa

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